CrowdRadio

Userdaten effizient nutzen – Dank Anbindung von Google Analytics

Ab sofort können alle CrowdRadio Apps bei Bedarf mit einem eigenen Google Analytics Konto verknüpft werden. Dieses neue Feature der CrowdRadio Version 3.2 klingt zwar im ersten Moment etwas abstrakt technisch, hat für die tägliche Arbeit der Radiosender jedoch eine sehr große Relevanz und Wirkung. Wie es funktioniert und welche Vorteile es hat, erklären wir euch hier.

Welche Insights werden durch Google Analytics möglich?

Wie oft hören die User den Stream in meiner App? Welcher Beitrag wird besonders häufig angeklickt? Ist eigentlich der Radioplayer oder der Multimedia Feed wichtiger für meine Nutzer?

Fragen über Fragen, die sich viele Radioredakteure täglich stellen. Dank der Einbindung von Google Analytics in die CrowdRadio Technologie bekommen sie jetzt detaillierte Antworten darauf. Nach der Verknüpfung einer App mit Google Analytics zeichnet das Tool die Nutzergewohnheiten der User auf und macht diese in Echtzeit für die jeweiligen Radiosender sichtbar. Damit stehen ihnen detaillierte, anonymisierte Informationen über ihre App-Nutzer zur Verfügung. Neben der Nutzungszeit, dem Nutzungsort und der Nutzungshäufigkeit des Radioplayers, wertet Google Analytics auch die Nutzung weiterer Bereiche der App aus, wie zum Beispiel die des Multimedia Feeds. Postet ein Redakteur zum Beispiel ein Video des letzten Studiokonzerts, kann er sofort sehen, ob und wie oft die User darauf zugreifen.

So viele Daten – wozu eigentlich?

Datensammlung schön und gut, aber wie sollen diese Massen an Fakten den Radiosendern im täglichen Geschäft genau helfen?

Ganz einfach: Wer weiß wie seine Hörer ticken, weiß was er ihnen bieten muss!

Google Analytics generiert zahlreiche Daten, anhand derer Radiosender ihre App-Nutzer noch besser charakterisieren können. Je mehr sie über ihre Hörer wissen, desto besser können sie auch die App-Inhalte an deren Bedürfnisse anpassen. Ob zum Beispiel Star News oder regionale Themen besser in den Multimedia Feed passen, muss ein Redakteur jetzt nicht mehr anhand seines Bauchgefühls entscheiden, sondern kann sich dabei auf fundierte Daten stützen. Doch auch das On-Air-Programm der Radiosender profitiert. Denn so entsteht im Gegensatz zu herkömmlichen Empfangsgeräten die einzigartige Möglichkeit, das lineare Radioprogramm in Echtzeit zu analysieren und daraus wichtige Schlüsse über die Hörergewohnheiten zu ziehen.

Ein Blick in die Daten lohnt sich also!

Kategorie:

Technologie

Datum:

28. April 2016

Autor:

Julia Horn, Public Relations

Julia Horn unterstützt die CrowdArchitects als Werkstudentin im Bereich PR & Community Management. Sie studiert Medienmanagement in Weimar, ist ein kleiner Serienjunkie und spielt unheimlich gerne Volleyball - am liebsten am Strand bei strahlendem Sonnenschein.

Kommentare

Keine Kommentare vorhanden.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit einem * markiert.

Erfahre hier sofort, wenn neue Funktionen oder spezielle Angebote erscheinen

Newsletter abonnieren

Oder erhalte News über