CrowdRadio

Neue Werbeformate: CrowdRadio integriert Audio Sync. Display Ads

Dank der Synchronisation von Audio- und Displaywerbung können in Zusammenarbeit mit der RMS Werbeerlöse durch Pre-Stream Spots gesteigert werden. Alle CrowdRadio-Apps können ab sofort mit dieser Erweiterung bestellt werden.

Mehr Touchpoints zur Werbezielgruppe

Audio Sync. Display Ads (auch als Audio+Display Ads bekannt) bezeichnen die Auslieferung von klickbaren Display Ads zeitgleich mit auditiven Pre-Stream Spots. Startet ein Hörer seinen Online-Radiostream in seiner App wie gewohnt, hört er heute schon häufig einen vorgeschalteten Werbespot, auch Pre-Roll oder Pre-Stream Spot genannt. Noch effektiver ist die Werbung in Verbindung mit synchronen Displaybannern. CrowdRadio-Apps unterstützen ab sofort das Ausspielen von audiosynchronen Display Ads für alle Kunden die heute schon durch die RMS vermarktet werden. Dabei können sowohl ausschließliche Audio-Spots in Form von Pre-Stream Audio Ads eingesetzt werden, als auch die Kombination von Audio- und Displaywerbung.

Maximierung der Werbeerträge

Pre-Roll Spots gelten als Werbeform mit hoher Aufmerksamkeit bei den Usern. Da die Werbebotschaft direkt vor dem gewünschten Content ausgespielt wird, sind die Nutzer bereits voll und ganz auf den Medienempfang fokussiert. Die synchrone Anzeige von Displaybannern ermöglicht zusätzlich zur auditiven Botschaft einen direkten Call-to-Action mit Verlinkung zur Website des Werbekunden. Diese Eigenschaften machen Pre-Roll Ads besonders attraktiv zur Vermarktung und erzielen entsprechend hochpreisige TKP. Die Einführung dieser Erlösquelle rundet damit die Vermarktungsmöglichkeiten von CrowdRadio-Apps weiter ab und sichert Radiosendern eine langfristige Refinanzierung ihrer Digitalaktivitäten.

Du möchtest mehr zu den Vermarktungsmöglichkeiten in CrowdRadio-Apps erfahren? Kontaktiere uns gerne unter post@crowdradio.de oder +46 (361) 3494945 0.

Kategorie:

Technologie

Datum:

18. Februar 2016

Autor:

Katharina Meißner, Marketing und PR

Katharina ist bei CrowdArchitects für den Bereich PR und Marketing zuständig und hat schon während ihrer Masterthesis ihr Herz an CrowdRadio verloren. Die studierte Medienmanagerin jongliert gerne mit Worten, schwört auf ihren englischen Schwarztee und hat zu beinahe jeder Lebenssituation ein Zitat aus den Simpsons parat.

Kommentare

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Pingbacks

  1. Mobile Advertising im Radio: 4 Wege für mehr WerbeerlößeCrowdArchitects Blog

    18. Mai 2016, 16:33

    […] hochpreisige Tausenderkontaktpreise (TKP). Die Social Radio Apps von CrowdRadio beispielsweise ermöglichen solche audiosynchronen Display Ads. Bei den Sendern 94,3 rs2 und Berliner Rundfunk 91.4 sind sie bereits in den Apps […]

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