CrowdRadio

CrowdRadio im Einsatz (2): „Flashmob“

Mit CrowdRadio können Hörer Teil des Radioprogramms werden, indem sie durch die CrowdRadio App selbst erstellte Inhalte, wie z.B. Fotos, Videos oder Audiokommentare direkt in eine Sendung einfließen können. In der Artikelserie „CrowdRadio im Einsatz“ zeigen wir mögliche Einsatzwege für den Alltag von Radiosendern. Im zweiten Teil der Serie erklären wir, wie Radiosender CrowdRadio einsetzen können, wenn sie über einen Flashmob berichten möchten.

Im Redaktionstool wird die Feierabend-Show beschrieben und mit den gewollten Content-Typen versehen.

Der fiktive Radiosender events.fm hat einen Hinweis erhalten, dass auf dem Marktplatz der Stadt in wenigen Tagen ein Flashmob stattfinden soll. Der Sender will darüber berichten und dabei erklären, was ein Flashmob ist. Dazu wird die Redaktion die Erfahrungen der Hörer, Flashmobteilnehmer und -beobachter einbinden. Bisher musste man sich dabei auf die Berichterstattung eines Redakteures beschränken, mit CrowdRadio können hingegen vielfache Perspektiven aufgezeigt werden.

Im Redaktionstool wird zum Beitragen von Inhalten aufgerufen (hier: Fotos)

1) Bericht über den Flashmob in der „Feierabend-Show“

Der Sender plan den Bericht in der Feierabend-Show zu senden. Parallel zur Sendungsplanung werden im Redaktionstool vier Content-Typen freigeschaltet, die den Hörer zur Interaktion angeboten werden. Neben einem Aufruf zur Aktion im On Air-Programm bewirbt die Redaktion die Sendung über die Smartphone-App, wofür die Sendung im Redaktionstool im Voraus als Teaser markiert werden kann. Die Hörer werden beim Aufruf der App auf den Flashmob aufmerksam gemacht und erfahren, wie sie mittels der Smartphone App vor Ort Videos, Bilder, Audioaufnahmen und Kommentare erstellen und so Teil der Sendung werden können.

2) Die Hörer erstellen passende Inhalte über die CrowdRadio App

Nach der Ankündigung der Höreraktion, werden die Hörer vor Ort aktiv und laden die vor Ort erstellten Inhalte mobil hoch und stellen sie dadurch der Redaktion zur Verfügung. So werden von verschiedenen Hörern Fotos, Videos , Textkommentare und Interviews bereit gestellt. Dabei ist beim Erstellen eines Fotos oder Videos die Auswahl zwischen der Kamera und der eigenen Bibliothek als Quelle möglich.

In der CrowdRadio App können beim Erstellen von Fotos und Videos verschiedene Quellen ausgewählt werden

Es wurde ein Foto vom Flashmob durch die Kamera erstellt. Nun ist es über die App zum Senden ins Studio bereit.

Das Foto wurde durch den User und die App erfolgreich hochgeladen und steht nun dem Sender zur Verfügung.



3) Eingesandte Dateien landen zur Bearbeitung im Redaktionstool

Eingesandte Fotos und andere Dateien sind aufgelistet im Redaktionstool für die Weiterverarbeitung bereit

Die Dateien landen schließlich übersichtlich aufgelistet und automatisch der entsprechenden Sendung zugeordnet beim zuständigen Redakteur und können eingesehen, ausgewählt oder sofort in die Sendung integriert werden. Es wird eine Bildergalerie für die Radiowebsite erstellt, Videobeiträge werden bei YouTube veröffentlicht und auf der Facebook FanPage eingebunden.

Das Ergebnis: Die Hörer wurden interaktiv ins Programm einbezogen und eine vielseitige Berichterstattung aus verschiedenen Perspektiven wurde ermöglicht. Durch die schnelle Übermittlung der Dateien wird über den Flashmob zeitnah berichtet und er wird durch die Materialien umfassend erklärt.

Durch CrowdRadio werden Hörer Teil des Programms und dank der verschiedenen eingesandten Dateien entsteht zusätzlich ein Mehrwert für den Radiosender.

Kategorie:

Markt

Datum:

2. Oktober 2012

Autor:

Vanessa Ellguth

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